Ich packe meinen Koffer

Eltern, die einen Familienurlaub planen und dabei sichergehen wollen, dass dieser sich nicht schon vor der Ankunft im eigentlichen Urlaubsort zu einem kompletten Desaster entwickelt, müssen vorsorgen. Zu denken ist beispielsweise an viele spezielle Utensilien für die Kinder.

Malutensilien

Natürlich dürfen Malutensilien nicht fehlen. Ein Stift-Set mit einem oder zwei Malblocks gehören zur Grundausstattung aller jungen kreativen Künstler. Während die ganz jungen Kinder sich häufig gern mit dem Ausmalen von fertigen Motiven die Zeit vertreiben, tasten sich die älteren gern an die völlig freie Gestaltung heran. Außerdem lassen sich die Stifte und Blöcke toll für Malspiele wie beispielsweise Schiffeversenken nutzen.

Das Lieblingskuscheltier

Wer Kleinkinder hat, darf selbstverständlich nicht vergessen, das Wichtigste überhaupt einzupacken: das Lieblingskuscheltier. Wer kennt es nicht? In weiser Voraussicht haben manche Eltern sogar mehrere Exemplare des geliebten Kuscheltiers angeschafft, für den Fall, dass eines einmal verloren geht. Der Grund ist offensichtlich, denn manche Kinder haben sich sehr an ihr Tier gewöhnt und können ohne dieses nicht einmal zu Hause im eigenen Bett schlafen.

Faltbare Reisetisch-Tasche

Solche multifunktionalen leichten Taschen können beispielsweise als praktische Tasche und, im aufgeklappten Zustand, als kleines Tischchen genutzt werden. Sehr nützlich sind sie bei langen Autofahrten oder bei Flugreisen, da die Kinder sie auf dem Schoß liegend verwenden können. Besonders vorteilhaft sind die vielen zusätzlichen Staufächer.

Spielesammlung

Das eine oder andere lustige Kartenspiel ist ebenfalls ein sehr guter Reisebegleiter. Ein bei reiferen Kindern sehr beliebtes Spiel ist beispielsweise UNO. Daneben gibt es viele handliche Memory-Spiele, mit denen sich Kinder sinnvoll beschäftigen können. Ebenfalls gibt es tolle bebilderte Geschicklichkeitsspiele. Weitere Retter in der Not können die bei fast allen Kindern beliebten Hörspiele sein, die man am besten schon im Vorfeld auf ein Handy lädt. Da fehlen dann nur noch ein paar kabellose Kopfhörer.

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